Montag, 31. Oktober 2016

Berg zu Fels, Fels zu Stein ...


Ich bin weit gereist und hab manches erlebt,
stieg auf Berge, die in den Himmel ragen,
und spürte den Wind und sah Wälder und Seen,
die in endloser Weite vor mir lagen.

Und was ich auch sah, schien mir mächtig und groß,
über Zeit und Vergänglichkeit erhaben.
Und doch hat ein Fluss jahrmillionen lang
tiefe Täler ins Felsgestein gegraben.

Die Erde erbebt, und Gebirge entstehn
durch die Kraft von Naturgewalten.
Und Regen und Stürme und Hitze und Frost
fangen an, alles umzugestalten.

Ich atme die Berge und fühle mich heut
allem Leben und Sterben verbunden.
Ich hab einen Hauch von Ewigkeit
im beständigen Wandel gefunden.


(Liedtext mit dem Refrain "Berg zu Fels" - siehe 03.10.2016)







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